Heike Hanefeld
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Heike Hanefeld - Vorstand Barocco Continuo e.V.

Nach dem Studium der Musikwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin übernahm Heike Hanefeld ein Engagement als Dramaturgin am Opernhaus Halle. Während dieser Zeit arbeitete sie u.a. mit Peter Konwitschny zusammen und trat mit ersten eigenen Inszenierungen hervor. In den folgenden Jahren profilierte sie sich weiter als Regisseurin an diversen Häusern wie dem Kleist-Theater Frankfurt/Oder, Theater Halberstadt, Hans-Otto-Theater Potsdam, der Sächsischen Staatsoper Dresden, Theater Brandenburg, Gasteig München sowie bei Festivals und freien Theaterprojekten. Mit dem Konzerthaus Berlin verbindet die Regisseurin eine kontinuierliche Zusammenarbeit; zu den zahlreichen Produktionen zählen u.a. "Cendrillon" von Pauline Viardot, "Fairy Queen" von Henry Purcell, "La bella dormente nel bosco" von Ottorino Respighi, außerdem selbst verfasste Stücke wie "Passion Petrarca", "Im Herzeleid vergnügt den Kreuzstab tragen" und "Doulce mémoire".

Ihr besonderes Interesse gilt der Wiederentdeckung vergessener Werke wie auch der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts sowie dem Realisieren eigener Stücke.

2012 initiierte Heike Hanefeld mit "Il filosofo convinto in amore" von J. F. Agricola die "Barockoper in Parks der Lausitz" (Deutschland und Polen).

Neben ihrer Regietätigkeit arbeitet Heike Hanefeld auch als Dozentin und Theaterpädagogin, u.a. für die Dresden International University, Rostocker Kunstschule und das Goethe-Institut. Zuletzt realisierte sie für die "Indo-German Urban Mela 2012" in Bangalore die Projekte "Der Traum vom Schlaraffenland" und "The Great Grimm Theatre Competition".

 












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